Eine Frage klären
Ein Produkt, ein klarer Verdacht, der geprüft werden soll.
- 1 Produkt, 3 Monate im Regal
- 3 Fokusfragen
- Alle fünf Erhebungsebenen
- Bericht und Ergebnisgespräch
Das erste Kaufhaus für Produkte, die noch nicht flächendeckend im Handel sind. Ihr Neuprodukt steht im echten Regal, vor echter Kundschaft, an einer echten Kasse. Wir messen, was Menschen sagen und was sie tatsächlich kaufen.
Strukturierte Bewertung in unter 30 Sekunden, ohne Kaufzwang direkt am Regal. Erfasst die spontane Reaktion, bevor sie begründet wird.Blinder Fleck: schnelles Urteil, keine Motive.
Produkttest vor Ort mit Testbatterien für Anwendung und Verkostung. Intensive Insights in Eigenschaftsbewertungen.Blinder Fleck: ausführlich, aber zu wohlwollend.
Alter, Wohnort, Beruf, Bildung, Kaufkraft und Kaufsituation machen aus einer Bewertung eine zuordenbare Gewichtung.Blinder Fleck: Clusterung ohne Verhalten.
Angeleitete Gespräche durch geschultes Store-Personal. Liefert Sprache, Begründungen und die Fragen der Kundschaft.Blinder Fleck: kleine Fallzahl, Gesprächseffekt.
Reale Käufe bei rotierender Regalposition, dazu Warenkorb und Nichtbeachtung.Zeigt das Ob. Das Warum liefern 01 bis 04.
Bewertung per QR-Code oder Tablet direkt am Regal: in unter 30 Sekunden, ohne Kaufzwang. Erfasst wird die spontane Reaktion, bevor sie begründet wird.
So oft wird eine geäußerte Absicht tatsächlich zur Tat. Eine Bewertung allein reicht also nicht.
Produkttest vor Ort mit Testbatterien für Anwendung und Verkostung. Liefert ausführliche Bewertungen einzelner Eigenschaften.
So weit liegt die genannte Zahlungsbereitschaft im Mittel über dem, was Menschen tatsächlich zahlen. Bei indirekten Verfahren bis zu 40 %.
Alter, Wohnort, Beruf, Bildung, Kaufkraft und Kaufsituation. So wird aus einer einzelnen Bewertung eine zuordenbare Gewichtung.
Die Demografie allein trennt Käufer oft nicht. Beim Lebensmittel entschied der Geschmack, beim Wellness-Produkt die Einordnung der Verpackung. Erst zusammen mit dem Verhalten wird das Profil aussagekräftig.
Angeleitete Gespräche durch geschultes Store-Personal. Sie liefern Sprache, Begründungen und die Fragen der Kundschaft.
So stark stieg die Wiederkaufrate allein dadurch, dass Menschen vorher befragt wurden. Die Messung verändert das Gemessene, deshalb zählt bei uns jedes Gespräch erst zusammen mit dem Kauf.
Echte Käufe an der Ladenkasse, bei wechselnder Regalposition. Dazu der Warenkorb und wer am Produkt vorbeigeht, ohne es zu bemerken.
Bei bekannten Produkten sagt die Kaufabsicht den Absatz gut voraus (r = 0,75). Bei Neuprodukten ist sie nicht besser als Raten. Deshalb ist der echte Kauf die Gegenprobe zu den Ebenen 01 bis 04.
Vier Produkte, vier Hebel, die vorher unbekannt waren. Karte drehen für den Befund.




Für Neuprodukte, die noch nirgends gelistet sind. Ein Erstgespräch genügt, um Fokusfragen und Paket festzulegen.
Ein Produkt, ein klarer Verdacht, der geprüft werden soll.
Fünf Produkte, Preis und Zielgruppe belastbar festlegen.
Bis zu 30 Produkte, inklusive Listungsunterlage für den Handel.
Regalplätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bundesweite Hochrechnung zubuchbar.
Online-Panels liefern Selbstauskunft. Storetests liefern das Ob, erfordern dafür aber 15 bis 30 Märkte und mindestens acht Wochen. Die Feedback Factory verbindet beides, samt Begründung im Gespräch daneben.
Belastbare Erkenntnisse vor der Handelslistung, dazu Aufmerksamkeit.
Produkte, die es nirgends sonst gibt, freies Probieren und Einfluss auf ihre Entwicklung.
Akzeptanzdaten zu Produkten, über deren Listung sonst nach Gefühl entschieden wird.

Die Menschen finden das Konzept spannend, reisen aus dem ganzen Land an und sprechen darüber. Die Presse spiegelt das.
Ausgezeichnet für das Format Feedback Factory, nach der sechsmonatigen Pilotphase 2018 in Berlin.
Auszeichnung für Dr. Anke Skopec. Beim BIFI verantwortet sie Format und Forschung der Feedback Factory.
Platzierung für das Konzept von Hub42, dem Betreiber des Ladens am Alexanderplatz.
Hub42 gewinnt den Proof-of-Concept beim Entrepreneurship Summit 2026 der Stiftung Entrepreneurship. Unser Pop-up beim Summit, zwei Verkaufstage am 17. und 18. Oktober 2026:
Jede dieser acht Marken bekam danach ihre eigene Auswertung.
Dreißig Minuten genügen, um Ihre Fokusfragen zu schärfen und das passende Paket zu finden.
Listungsvermittlung über den Beirat möglich.
Sechs Erkenntnisse, sortiert nach dem stärksten Umsatz- und Margenhebel. Zwei davon kann strukturell niemand sonst liefern.
Sie bekommen den Preiskorridor: zwei getrennt berechnete Optima, eines für die maximale Käuferzahl und eines für den maximalen Umsatz. Dazu den Punkt, ab dem die Kaufbereitschaft kippt.
Sie sehen vier Gruppen: Käufer, Interessierte, Zurückhaltende und jene, die vorbeigehen, ohne das Produkt zu bemerken. Die letzte Gruppe taucht in keinem Panel auf.
Der Warenkorb zeigt, womit zusammen Ihr Produkt den Laden verlässt und in welchem Anteil. Daraus folgen Platzierung und Bundles.
Sie erfahren, welche Argumente ziehen und in welcher Reihenfolge, welche Fragen offen bleiben und mit welchen Worten Menschen Ihr Produkt beschreiben.
Belegte Abverkaufs- und Akzeptanzdaten statt Präsentationsmappe. Das verändert Ihre Verhandlungsposition gegenüber dem Handel.
Ja. Im Testkaufhaus kaufen Innovations-Scouts und Early Adopters. Sie probieren, urteilen und erzählen weiter. Dazu kommen Presse und Bildmaterial aus dem Laden.