Im Einkaufszentrum Alexa · Alexanderplatz, Berlin

Das Testkaufhaus
im Alexa.

Das erste Kaufhaus für Produkte, die noch nicht flächendeckend im Handel sind. Ihr Neuprodukt steht im echten Regal, vor echter Kundschaft, an einer echten Kasse. Wir messen, was Menschen sagen und was sie tatsächlich kaufen.

15 Mio.Besucher im Jahr
im Alexa
Ostern 2027Eröffnung
im Alexa
35 %Gäste aus
aller Welt
Foto: Feedback Factory, Pilot 2018 in Berlin
Bewiesen im
Pilot 2018
217getestete Produkte
14.835Feedbackbögen
130.020Minuten Kundenkontakt
2019Europ. Innovationspreis Handel
ALEXA-Broschüre 2024 (Anbieterangabe) · Senatsverwaltung für Wirtschaft Berlin, Tourismusbilanz 2025 · Pilotkennzahlen 2018
Die Methodik

Fünf Ebenen und
eine Gegenprobe.

  1. 01

    Feedback per QR & Tablet

    Strukturierte Bewertung in unter 30 Sekunden, ohne Kaufzwang direkt am Regal. Erfasst die spontane Reaktion, bevor sie begründet wird.Blinder Fleck: schnelles Urteil, keine Motive.

  2. 02

    Verprobung & Tasting

    Produkttest vor Ort mit Testbatterien für Anwendung und Verkostung. Intensive Insights in Eigenschaftsbewertungen.Blinder Fleck: ausführlich, aber zu wohlwollend.

  3. 03

    Demografisches Profil

    Alter, Wohnort, Beruf, Bildung, Kaufkraft und Kaufsituation machen aus einer Bewertung eine zuordenbare Gewichtung.Blinder Fleck: Clusterung ohne Verhalten.

  4. 04

    Interview am POS

    Angeleitete Gespräche durch geschultes Store-Personal. Liefert Sprache, Begründungen und die Fragen der Kundschaft.Blinder Fleck: kleine Fallzahl, Gesprächseffekt.

  5. 05

    Abverkauf & Position

    Reale Käufe bei rotierender Regalposition, dazu Warenkorb und Nichtbeachtung.Zeigt das Ob. Das Warum liefern 01 bis 04.

WIE GEFÄLLT ES DIR? < 30 SEK. SCANNEN
01Bewertung per QR-Code und Tablet direkt am Regal
QR-Feedback direkt am Regal im Testkaufhaus

So messen wir

Bewertung per QR-Code oder Tablet direkt am Regal: in unter 30 Sekunden, ohne Kaufzwang. Erfasst wird die spontane Reaktion, bevor sie begründet wird.

Was die Forschung sagt

~50 %

So oft wird eine geäußerte Absicht tatsächlich zur Tat. Eine Bewertung allein reicht also nicht.

Sheeran 2002, Metaanalyse über 422 Studien · r = 0,53
ABC GESCHMACK TEXTUR DUFT PREIS OK?
02Verkostung mit Testbatterie am Probiertisch
Verkostung mit Feedbackbogen im Testkaufhaus

So messen wir

Produkttest vor Ort mit Testbatterien für Anwendung und Verkostung. Liefert ausführliche Bewertungen einzelner Eigenschaften.

Was die Forschung sagt

+20,8 %

So weit liegt die genannte Zahlungsbereitschaft im Mittel über dem, was Menschen tatsächlich zahlen. Bei indirekten Verfahren bis zu 40 %.

Schmidt & Bijmolt 2020, 77 Studien, Journal of the Academy of Marketing Science
ALTER 34 BERLIN KAUFKRAFT STUDIUM BEWERTUNG → ZUORDENBAR
03Wer bewertet: Profil macht Antworten zuordenbar

So messen wir

Alter, Wohnort, Beruf, Bildung, Kaufkraft und Kaufsituation. So wird aus einer einzelnen Bewertung eine zuordenbare Gewichtung.

Was unsere Cases zeigen

Die Demografie allein trennt Käufer oft nicht. Beim Lebensmittel entschied der Geschmack, beim Wellness-Produkt die Einordnung der Verpackung. Erst zusammen mit dem Verhalten wird das Profil aussagekräftig.

Abschlussberichte 2018, siehe Cases
WARUM DAS?
04Gespräch am Regal mit geschultem Store-Personal

So messen wir

Angeleitete Gespräche durch geschultes Store-Personal. Sie liefern Sprache, Begründungen und die Fragen der Kundschaft.

Was die Forschung sagt

+44 %

So stark stieg die Wiederkaufrate allein dadurch, dass Menschen vorher befragt wurden. Die Messung verändert das Gemessene, deshalb zählt bei uns jedes Gespräch erst zusammen mit dem Kauf.

Chandon, Morwitz & Reinartz 2005, Journal of Marketing
KASSE ✓ KAUF + MITKAUF
05Echte Käufe bei wechselnder Regalposition

So messen wir

Echte Käufe an der Ladenkasse, bei wechselnder Regalposition. Dazu der Warenkorb und wer am Produkt vorbeigeht, ohne es zu bemerken.

Was die Forschung sagt

r ≈ 0

Bei bekannten Produkten sagt die Kaufabsicht den Absatz gut voraus (r = 0,75). Bei Neuprodukten ist sie nicht besser als Raten. Deshalb ist der echte Kauf die Gegenprobe zu den Ebenen 01 bis 04.

Morwitz, Steckel & Gupta 2007, International Journal of Forecasting
01–04 erfassen Reaktion
05 erfasst Konsequenz
Abschlussberichte · Vier Cases

Wir beantworten Fragen,
an die Sie heute noch nicht denken.

Vier Produkte, vier Hebel, die vorher unbekannt waren. Karte drehen für den Befund.

01 / Getränk · Vermutet
Der Preis
Getränk
↻ Befund ansehen
Gefunden
Die grüne Farbe
Ausgangslage
Neue Limonade, auffällig grün, in der kleinen Glasflasche. 93 % kannten sie nicht. Der Hersteller fürchtete Bodensatz, Flaschengröße und Etikett.
Das Regal zeigte
79 % fanden den Preis angemessen, 66 % den Geschmack gut oder sehr gut. Bodensatz und Flasche kritisierte niemand. Aber die grüne Farbe weckte eine Gesundheitserwartung, die das Getränk nicht einlöste.
Daraus folgte
Preis gehalten statt gesenkt. Lesbareres Etikett, klare Angaben zu Zucker und Frucht, Positionierung als Erfrischungsgetränk.
Nur 0,51 % fanden es zu teuer. Im Durchschnitt des Ladens sind es 8,12 %. Jeder zweite Käufer nahm auch das Schwesterprodukt mit.
02 / Lebensmittel · Vermutet
Alter & Einkommen
Lebensmittel
↻ Befund ansehen
Gefunden
Der Geschmack
Ausgangslage
Vermutet war, dass Alter und Einkommen über den Kauf entscheiden. Offen war auch, wie viel Preis das Produkt trägt.
Das Regal zeigte
Die Demografie erklärte die Unterschiede nicht, der Geschmack schon. Die Kaufbereitschaft fiel von 7,0 auf 1,5 von 10 Punkten, als der Preis von 2,88 € auf 4,75 € stieg.
Daraus folgte
Nach Geschmack segmentieren statt nach Alter. Den Preis präzise im tragfähigen Korridor führen. Das häufigste Mitkaufprodukt als Platzierungshinweis nutzen.
Bei 2,88 € wollten viele kaufen (7 von 10 Punkten), bei 4,75 € kaum noch jemand (1,5 von 10). Am häufigsten landete ein Insektensnack mit im Korb.
03 / Haushaltsgerät · Vermutet
Der Preis
Haushaltsgerät
↻ Befund ansehen
Gefunden
Das Regalumfeld
Ausgangslage
Ein hochwertiges Gerät zur Wasseraufbereitung, bewusst im Mischsortiment ohne Beratung: der härteste Test für ein Produkt, das seinen Wert erklären muss.
Das Regal zeigte
Im Mischsortiment erschloss sich die Wertigkeit nicht. Zwischen verwandten Produkten stieg die Preisakzeptanz messbar. Das Umfeld schlug das Preisschild.
Daraus folgte
Das Vertriebsumfeld ändern, nicht den Preis. Dazu die Argumente, die tatsächlich ziehen, in belegter Reihenfolge.
Die drei stärksten Kaufgründe: 1. das Design, 2. die Markenqualität, 3. das bequeme Befüllen.
04 / Gesundheit · Vermutet
Die Zielgruppe
Gesundheit und Wellness
↻ Befund ansehen
Gefunden
Die Verpackungs­botschaft
Ausgangslage
Eine D2C-Marke brachte ein Gesundheitsprodukt für die Zeit nach der Schwangerschaft erstmals ins offene Regal, ohne Beratung und ohne Onlineshop.
Das Regal zeigte
Interessierte und Zurückhaltende waren demografisch fast gleich. Getrennt hat sie allein, wie sie das Produkt einordneten. Der Preis war unauffällig.
Daraus folgte
Den Kontext „nach der Schwangerschaft“ klarer auf die Verpackung bringen, etwa mit Hebammen-Tipps, wie sie die Kundschaft selbst vorschlug.
Ergebnis: Vor dem Start im Handel stand fest, welche Botschaft auf die Verpackung gehört.
Studienpakete · Preise aktuell

Für Marken, die
vor dem Rollout wissen wollen.

Für Neuprodukte, die noch nirgends gelistet sind. Ein Erstgespräch genügt, um Fokusfragen und Paket festzulegen.

01 · Discovery Spark

Eine Frage klären

Ein Produkt, ein klarer Verdacht, der geprüft werden soll.

9.800 €zzgl. USt.
  • 1 Produkt, 3 Monate im Regal
  • 3 Fokusfragen
  • Alle fünf Erhebungsebenen
  • Bericht und Ergebnisgespräch
Anfragen
02 · Decision Focus

Launch entscheiden

Fünf Produkte, Preis und Zielgruppe belastbar festlegen.

24.500 €zzgl. USt.
  • 5 Produkte, 6 Monate im Regal
  • 10 Fokusfragen
  • Alle fünf Erhebungsebenen
  • 2 Fokusgruppen im Laden
  • Preiskorridor mit beiden Optima
  • Segmentierung der Käufergruppen
  • Warenkorbanalyse
  • Bericht, Exec-Summary, Ergebnis-Workshop
  • Zubuchbar: weitere Fokusgruppen und Promotions
Erstgespräch buchen
03 · Premium Powerhouse

Portfolio steuern

Bis zu 30 Produkte, inklusive Listungsunterlage für den Handel.

49.000 €zzgl. USt.
  • Portfolio bis 30 Produkte, 6 Monate
  • Unbegrenzte Fokusfragen
  • Wettbewerbsvergleich
  • Monatliche Fokusgruppen
  • Presse- und Bildpaket, 2 Promotion-Events
  • Handelsunterlage fürs Listungsgespräch
  • Executive-Reporting, feste Ansprechperson
Anfragen
01Erstgespräch & Fokusfragen
02Angebot & Vertrag
03Produkt ins Regal
04Erhebung im Regal
05Bericht & Ergebnisgespräch

Regalplätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bundesweite Hochrechnung zubuchbar.

Gewinn für alle Seiten

Reaktion und Kauf
am selben Produkt.

Online-Panels liefern Selbstauskunft. Storetests liefern das Ob, erfordern dafür aber 15 bis 30 Märkte und mindestens acht Wochen. Die Feedback Factory verbindet beides, samt Begründung im Gespräch daneben.

01 · Die Marke

Pre-Proof of Concept

Belastbare Erkenntnisse vor der Handelslistung, dazu Aufmerksamkeit.

02 · Die Kundschaft

Zuerst probieren

Produkte, die es nirgends sonst gibt, freies Probieren und Einfluss auf ihre Entwicklung.

03 · Der Handel

Daten statt Bauchgefühl

Akzeptanzdaten zu Produkten, über deren Listung sonst nach Gefühl entschieden wird.

Standbild aus dem Galileo-Bericht über die Feedback Factory
Medienwirksamkeit
91Presseberichte ohne Kampagne
2,5 Mio. €Medienäquivalenzwert
18:36Minuten Galileo

Die Menschen finden das Konzept spannend, reisen aus dem ganzen Land an und sprechen darüber. Die Presse spiegelt das.

Alle Auszeichnungen von BIFI und Hub4220192022/2320264 Auszeichnungen
2019

Europäischer Innovationspreis Handel

Feedback Factory · BIFI

Ausgezeichnet für das Format Feedback Factory, nach der sechsmonatigen Pilotphase 2018 in Berlin.

2022/23

Berliner Unternehmerin des Jahres

Dr. Anke Skopec · BIFI

Auszeichnung für Dr. Anke Skopec. Beim BIFI verantwortet sie Format und Forschung der Feedback Factory.

2026

Platz 4 · Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg

Hub42

Platzierung für das Konzept von Hub42, dem Betreiber des Ladens am Alexanderplatz.

2026

Proof-of-Concept · Entrepreneurship Summit 2026

Hub42 · Stiftung Entrepreneurship, Berlin

Hub42 gewinnt den Proof-of-Concept beim Entrepreneurship Summit 2026 der Stiftung Entrepreneurship. Unser Pop-up beim Summit, zwei Verkaufstage am 17. und 18. Oktober 2026:

968,95 €Umsatz brutto
96Artikel
8Marken mit Verkäufen
Ø 18,23 €Kartenbon

Jede dieser acht Marken bekam danach ihre eigene Auswertung.

Be part of the story · 2027

Sichern Sie sich einen Regalplatz.

Dreißig Minuten genügen, um Ihre Fokusfragen zu schärfen und das passende Paket zu finden.

Verlosung1 Entscheider-Paket zu gewinnenTeilnahme bis 30.11.2026

Listungsvermittlung über den Beirat möglich.

Dr. Anke Skopec
Dr. Anke SkopecIhre Ansprechpartnerin · BIFI
Berliner Unternehmerin des Jahres 2022/23
Fragen & Antworten

Was Sie am Ende in der Hand halten.

Sechs Erkenntnisse, sortiert nach dem stärksten Umsatz- und Margenhebel. Zwei davon kann strukturell niemand sonst liefern.

01Welchen Preis trägt mein Produkt?

Sie bekommen den Preiskorridor: zwei getrennt berechnete Optima, eines für die maximale Käuferzahl und eines für den maximalen Umsatz. Dazu den Punkt, ab dem die Kaufbereitschaft kippt.

→ wirkt auf jede verkaufte Einheit
02Wer kauft, und wer übersieht mein Produkt?

Sie sehen vier Gruppen: Käufer, Interessierte, Zurückhaltende und jene, die vorbeigehen, ohne das Produkt zu bemerken. Die letzte Gruppe taucht in keinem Panel auf.

→ wirkt auf das Mediabudget
03Was kaufen die Menschen zusammen mit meinem Produkt?Nur im echten Laden

Der Warenkorb zeigt, womit zusammen Ihr Produkt den Laden verlässt und in welchem Anteil. Daraus folgen Platzierung und Bundles.

→ nur an einer echten Kasse messbar
04Mit welchen Argumenten überzeuge ich?

Sie erfahren, welche Argumente ziehen und in welcher Reihenfolge, welche Fragen offen bleiben und mit welchen Worten Menschen Ihr Produkt beschreiben.

→ wirkt auf Packung und Kampagne
05Was bringt mir das im Gespräch mit dem Handel?Nur im echten Laden

Belegte Abverkaufs- und Akzeptanzdaten statt Präsentationsmappe. Das verändert Ihre Verhandlungsposition gegenüber dem Handel.

→ nur mit echtem Abverkauf
06Bekommt mein Produkt auch Sichtbarkeit?

Ja. Im Testkaufhaus kaufen Innovations-Scouts und Early Adopters. Sie probieren, urteilen und erzählen weiter. Dazu kommen Presse und Bildmaterial aus dem Laden.

→ ohne eigene Kampagne
Für Startups & junge Marken · ab Ostern 2027

Testen. Beweisen.
Skalieren.

Drei Pakete zum Festpreis, drei bis sechs Monate im Testkaufhaus am Alexanderplatz.

01 · Entdecker

Verkauf testen

„Schneller im Regal mit hoher Marge“

390 €netto · 3 Monate
  • 1 Produkt, 3 Monate im Regal
  • 12 cm Regalplatz
  • Verkauf an der echten Ladenkasse, ohne Marktforschung
  • 93 % des Nettoumsatzes gehen an dich
  • Danach verlängerbar für 130 € im Monat
Empfohlen für junge Startups
02 · Entscheider

Käufer verstehen

„Wer kauft im Laden, und warum?“

3.900 €netto · 6 Monate
  • Alles aus dem Entdecker-Paket
  • 3 Produkte, 6 Monate im Regal
  • Forschungsleistung des BIFI
  • Valide Erkenntnisse aus empirischen Daten vom Point of Sale
  • Monatliche Analyse, Zwischenbericht nach 3 Monaten, Abschlussreport
  • Türöffner für den Lebensmittelhandel: Die besten 10 % stellen wir unserem Beirat vor
Empfohlen für Online-Marken · Startups nach dem Entdecker-Paket
03 · Enthusiast

Handel überzeugen

„Wie überzeuge ich den Einkauf?“

9.900 €netto · 6 Monate
  • Alles aus dem Entscheider-Paket
  • Promotion-Events im Testkaufhaus
  • Individuelle Promotion-Möglichkeiten vor Ort
  • Coaching für den Weg in den Handel
  • Begleitung bei Listungsgesprächen
Empfohlen für Startups vor der Listung im Handel
+ 7 %Provision auf den Nettoumsatz, auf jedes Paket
12 cmRegalbreite im Festpreis enthalten
150Regalplätze, vergeben nach Anmeldung
≈ 90Verkäufe, und die 390 € für das Entdecker-Paket sind wieder drin*
Verlosung1 Entscheider-Paket zu gewinnenTeilnahme bis 30.11.2026

* Rechenbeispiel: Dein Produkt kostet im Laden 4,99 €. Nach 7 % MwSt. und 7 % Provision bleiben dir 4,33 € pro Verkauf. 390 € ÷ 4,33 € ≈ 90 Verkäufe, also etwa 7 pro Woche in drei Monaten. Ab dann hat sich die Teilnahmegebühr bezahlt gemacht. Deine Waren-, Produktions- und Lieferkosten sind dabei nicht eingerechnet.